Wir besuchten in Veitshöchheim die Ausstellung „Passion 2:0“, in der es sehr anschauliche Objekte zum Ostergeschehen gab.
Der Künstler Hennry Wirth zeigte Gemälde sowie gestalterische Objekte, die zu einem tiefen Nachdenken führten.
Gefühle wie Verlassensein, Schmerz oder gedemütigt werden, begegneten uns. Sie waren uns nicht fremd und dennoch spürten wir, wieviel mehr Jesus ertragen hat.
Unsere Gedanken wanderten zu seiner Mutter, Maria, die ihren Sohn ziehen lassen musste, in dem Wissen, was er zu erleiden hatte.
Diese Schmerzen trug sie mit. Und Jesus, als er schon am Kreuz hing, sorgte für sie, als er Johannes bat, nun ihr Sohn zu sein und sie seine Mutter.
Welch ein Trost!

Text und Foto: Sigrid Lang

Hinterlasse einen Kommentar